Freitag, 13. Juni 2014






Tees aus Heilpflanzen

Dieses Jahr habe ich endlich einmal daran gedacht (oder nur mehr Zeit gehabt?), Blüten und Blätter verschiedener Pflanzen rechtzeitig zu ernten.

Die Malve zum Beispiel mit ihren hübschen lila Blüten. Den hartnäckigen Löwenzahn, dessen Blätter jedes Kaninchen zum Träumen bringen würde. Birkenblätter, die im Schraubglas nach Frühling duften, lange, nachdem dieser vorbei ist. Pfefferminze und Spitzwegerich, ja und natürlich die heilsame Brennessel.

Sie alle haben eine Heilkraft inne, die teilweise vergessen ist oder von chemischen Medikamenten verdrängt wurde. Sie kosten nichts und wachsen (fast) überall. Und immer wieder bin ich fasziniert von der Apotheke der Natur. Immer wieder lerne ich neue Seiten an sogenanntem "Unkraut" kennen. Immer wieder bin ich fasziniert und begeistert von der Vielfalt der Natur. Und immer wieder finde ich neue Rezepte...

Buchweizen gegen Venenleiden

Gerade habe ich den Buchweizen geerntet und zum Trocknen aufgehängt. Mit seinem Rutingehalt ist er ein gutes Mittel gegen Venenleiden. Schon nach 2 Wochen regelmäßigen Teegenusses des getrockneten Krautes soll sich eine Besserung einstellen. 

Malven als Mittel gegen Reizhusten

Malven darf man nicht kochen! Ihre Schleimstoffe lösen sich nur im Kaltauszug. Man verwendet zumeist die Blüten, kann aber auch die Blätter trocknen.






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